Aal-Aktie

Helfen Sie, den
europäischen Aal zu retten

Aal

Helfen Sie, den europäischen Aal zu retten und erwerben sie eine Aalaktie

Liebe
 Aalfreunde,

in
 den
 letzten
 30
 Jahren
 sind
 die
 Aalbestände
 in
 Europa
 dramatisch zurückgegangen.
 Die
 jahrelangen
Verbauungen 
der
 Fließgewässer,
einschließlich
 der Kleinwasserkraftanlagen,

 und
 der 
unsägliche 
Fang
von
Glasaalen 
und 
deren Export nach 
Asien
sowie
 die
 Überpopulation
 des
 Kormorans
 tragen
 ihre
 bitteren Früchte.
 Bevor
 auf
 der
 Grundlage
 der
 Europäischen
 Wasserrahmenrichtlinie
 die Durchgängigkeit
 der
Fließgewässer
 wieder
 hergestellt
 und
 das Verbot
des Glasaalexports
dauerhaft
durchgesetzt
sind,
sehen
wir
Angler
 es
als
Verpflichtung
an, durch
gezielten
Besatz
von
Aal
in
unsere
Flusssysteme
einen
aktiven
 Beitrag zurpositiven
Bestandsentwicklung
und
Bestandssicherung
zu
leisten.

Wir
 gehen
 mit
 dieser
 Initiative
 an
 die
 Öffentlichkeit,
 weil
 man
 das Leid
 dieser Fische
 nicht
 sieht,
nicht
 hört
 und
 diese
 Tragödie
 bedauerlicherweise
 in
 der öffentlichen
 Wahrnehmung
 unterrepräsentiert
ist.
 Die
 Aale
 sind
 wie
 Zugvögel
und schwimmen
 für
 ihre
 Fortpflanzung
weite
Wege,
um
nach
dem
Ablaichen
nach der langen
Laichwanderung
zu
sterben.
Sie
legen
bei
ihrem
Weg
durch
den
Atlantik sechstausend
Kilometer
bis
in
die
Sargassosee
vor
der
amerikanischen
Küste
zurück. Und
noch
einmal
so
weit
ist
es
für
die
Aallarven,
wenn
sie
nach
drei
Jahren
als Glasaal
im über den Golfstrom
die
europäische
Küste
wieder
erreichen,
um
 in
 die Flusssysteme
 aufzusteigen
 und
 sich
 hier,
 bis
 zu
 ihrer
 Geschlechtsreife, aufzuhalten.
 Wenn
 sie
 sich
 ihre
notwendigen
 Energiereserven
 angefressen haben machen
 sie
 sich
 zu
ihrer
letzten
Reise
auf
den
Weg
Richtung
Amerika.
Das
sich
der Aal
nur
in der
Sargassosee
vermehrt
und
wie
er
dies
macht,
war
lange
Zeit
unbekannt.Das
Leben
dieses
beliebten
Speisefisches
ist
bis
heute
noch
nicht
vollständig aufgeklärt.

Ganz
 zu
 Beginn
 seiner
 Karriere
 hat
 Sigmund
 Freud,
 der
 Vater
 der Psychoanalyse,
 intensiv
 nach
 den
Hoden
 des
 rätselhaften
 Fisches
 gesucht. Fast
 ein
 Jahr
 lang
 beschäftigte
 er
 sich
 mit
dem
Geschlechtsleben
des
Aals,
der als Phallussymbol
in
die
Traumdeutung
sowie
in
Bücher,
 Filme
 und
Gemälde
 einging. Aber
 kaum
 befand
 sich
 sein
 Aufsatz
 mit
 den
 Forschungsergebnissen
im
Druck,wollte
Freud
nichts
mehr
davon
wissen.
Er
hatte
die
Geschlechtsorgane
und Spermien
 schlicht
 und
 einfach
nicht
 gefunden.
 Was
 er
 zu
 seiner
 Zeit
 nicht
herausgefunden
hatte
war
die
Tatsache,
dass
sich
die
Spermien
erst
bei
der Laichwanderung
durch
den
Atlantik
herausbilden.
 Er
 hatte
 über
 1000
 Aale
 zu
diesem
 Zweck
 seziert.
 Sie
 stammten
 alle
 aus
Binnengewässern
 innerhalb
 der
Wachstumsphase.
 Welch
 eine
 Tragik
 für
 einen Wissenschaftler.
 Erst
1922
entdeckte
 der
 dänische Wissenschaftler
 Johannes Schmidt
 das Laichrevier
der
Aale und
ihren
Weg
durch
den
Atlantik.

Wer
 den
 Landesanglerverband
 Mecklenburg
 Vorpommern
 bei
 seinen
 Bemühungen zur
 Rettung
 des
Aales
 unterstützen
 möchte,
 worum
 wir
 sie
 sehr
 herzlich
 bitten, der kann das
 mit
 dem
Erwerb
einer
Aal‐Aktie
zu
je
10,00
€,
 gern
auch
zu
einem höheren
Betrag,
verwirklichen. Diese
 Aktie
 ist
 ebenfalls
 ein
schönes Geschenk
 für Familienangehörige,
 Freunde
 und
 Verwandte. Ebenso
sind
die
Aal‐Aktien
für
einemit
dem
Landesanglerverband
abgestimmte
Spendenaktion
 der
 Anglervereine
 im
 Rahmen
 ihrer
Veranstaltungen
 mit
 Öffentlichkeitscharakter
 gut
 geeignet. In
 den
 Vereinen
 sind
 sie
 für
 die
 Würdigung
verdienstvoller
 Angelfreunde
 interessant. Firmen
 könnten
 damit
 ihre
 angelnden
 aber
 auch
nichtangelnden
 Mitarbeiter
 damit überraschen.

Aal-Aktie

Die
 eingezahlten
 oder
 überwiesenen
 Geldbeträge
 werden
 ausschließlich
 für
 den
 Kauf
 von
Aalbesatz
verwendet
und
streng
nach
dem
europäischen
Aalmanagement
besetzt.
Der
aktueller Sand
kann
jederzeit
auf
der
Homepage
des
LAV
eingesehen
werden.

Ihre Aufwendung für die Aale ist ein Baustein zur Erhaltung einer wichtigen Fischart unseres empfindlichen Ökosystems – vielen Dank für Ihren Einsatz!