Aktuelle Mitteilungen des Landesanglerverbandes
Mecklenburg-Vorpommern e.V.

Auf den folgenden Seiten möchten wir Ihnen aktuellste Informationen und Mitteilungen zu Themen der Angelfischerei geben, sowie in komprimierter Form aktuelle Hinweise, Hintergrundberichte oder Pressemitteilungen veröffentlichen.

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Landtag M-V: In M-V und Brandenburg starten Hausbootvermieter mit Auflagen

Schwerin, den 13.05.2020

Mit mehreren Wochen Verspätung starten die Hausbootvermieter in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern jetzt in die neue Saison. Wie mehrere Veranstalter am Mittwoch mitteilten, dürfen die ersten Schiffe an diesem Freitag in Häfen in Brandenburg und am Montag in Mecklenburg-Vorpommern auslaufen. Wegen der Corona-Pandemie gelten aber etliche Auflagen. Auf einem Boot dürfen nur Gäste aus höchstens zwei Haushalten schippern. In Hafenbüros muss Mundschutz getragen werden. Die Veranstalter müssen Postleitzahlen der Gäste-Wohnorte abfragen.

Die wasserreiche Region zwischen Zeuthen bei Berlin, der Havel von Plaue bis Fürstenberg, der Müritz zwischen Mirow und Waren sowie der Müritz-Elde-Wasserstraße bis Schwerin ist ein beliebtes Revier für Hobbykapitäne.

In den Brandenburger Häfen können Gäste aus allen Bundesländern ihre Hausbootferien starten, wie der Vermieter Locaboat (Fürstenberg) mitteilte. Bis zum 25. Mai dürfen auswärtige Urlauber allerdings nicht über die Landesgrenze nach Mecklenburg-Vorpommern schippern. «Das schränkt unser Gebiet für führerscheinfreies Fahren über Himmelfahrt noch ein», sagte eine Hafensprecherin in Fürstenberg. Wegen einer gesperrten Schleuse sei auch Templin nicht erreichbar.

Einwohner aus Mecklenburg-Vorpommern dürfen von Montag an Hausboote und Yachten im eigenen Land chartern. Von der Folgewoche an gilt freie Fahrt für alle. Mit der Erfassung der Postleitzahlen soll verhindert werden, dass Menschen aus Risikogebieten in Urlaubsregionen kommen. Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg gelten als Bundesländer mit vergleichsweise wenig Infektionen.

 

Schwesig gibt in Landtag Regierungserklärung zu Corona-Krise

Schwerin (dpa/mv) - Acht Wochen nach Beginn der Corona-Krise in Deutschland zieht der Landtag in Schwerin eine erste Zwischenbilanz der seit Mitte März im Land verhängten Schutzmaßnahmen. Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD), die am Vortag das erfolgreiche Ende ihrer Krebstherapie verkündet hatte, will zum Auftakt der dreitägigen Sitzung in einer Regierungserklärung den bisherigen Kurs der Landesregierung erläutern. Danach ist eine etwa zweieinhalbstündige Aussprache geplant. ...

Quelle und weitere Meldungen unter: https://www.landtag-mv.de/dpa-ticker

 

Quelle: Landtag M-V News


SVZ: Kleine Aale ausgesetzt -AV Wittenburg setzt sich für Bestandserhaltung der bedrohten Fischart ein

Wittenburg/ Görslw, den 12.05.2020

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Um den zukünftigen Bestand zu sichern, hat der Sportfischerverein „Gut Fang“ Wittenburg nun 7,5 Kilogramm Satzaale in die Vereinsgewässer ausgesetzt, mit Unterstützung des Landesanglerverbandes Mecklenburg-Vorpommern.

Dieser setzt sich schon seit Jahren aktiv für die Bestandserhaltung des vom Aussterben bedrohten europäischen Aals ein. Unter anderem verkauft der Verein sogenannte Aal-Aktien. Ihr Erlös fließt direkt in den Kauf weiterer kleiner Satzaale.

Auch diese kleinen und kostbaren Wanderfische werden dann hoffentlich im Zuge ihres Lebenszyklusses einmal den gesamten Atlantischen Ozean durchqueren und am Ende aus eigener Kraft heraus für Nachwuchs sorgen. Wäre es doch nicht nur für die Angler sehr bedauerlich, wenn es diese Art einmal nicht mehr geben würde.


Information des Landwirtschaftsministeriums zu Fischereischeinlehrgängen und Fischereischeinprüfungen

Schwerin/ Görslow, den 12.05.2020

Für die Durchführung von Fischereischeinlehrgängen und die Abnahme der Prüfungen gelten nach Anfrage des LAV M-V e.V. beim Landwirtschaftsministerium derzeit folgende Regelungen:

Fischereischein-Lehrgänge

Diese lassen sich unter dem Begriff "Angelschulen" subsummieren, also unterordnen, der in der Fortschreibung MV-Plan 2.0 vom 7.5.2020, 21 Uhr auftaucht. In der dortigen Tabelle (Anlage zu der auf dem Regierungsportal veröffentlichten Mitteilung der Landesregierung "MV-Plan 2.0 zur schrittweisen Erweiterung des öffentlichen Lebens in der Corona-Pandemie" vom selben Datum) sind in der Kategorie "Kultur, Sport & Freizeit" unter der lfd. Nummer 16 auch Regelungsankündigungen für Angelschulen enthalten.

Gemäß diesem Plan soll eine generelle Öffnung von Ausbildungsstätten für Bootsführerscheine, Flugschulen für Freizeitluftfahrt sowie Jagd- und Angelschulen in der Phase 3 ab dem 25. Mai 2020 unter Auflagen erfolgen. Der entsprechende Termin ist hiermit genannt. Es wäre lediglich darauf zu achten, ob spezifische Auflagen zum genannten Datum noch amtlich festgelegt werden. Sofern es bis zum 25. Mai 2020 keine zentrale Regelung im Land hierzu geben sollte, wären entsprechende Abstimmungen mit den örtlich zuständigen Behörden zu treffen, bspw. bezüglich der wahrscheinlich erforderlichen Hygienekonzepte.

Fischereischein-Prüfungen,

Diese erfolgen bislang überwiegend als Präsenzveranstaltung, fallen dagegen unter die Regelung des § 8 Absatz 5a Corona-Übergangs-LVO MV. Demnach gilt das Verbot des § 8 Abs. 1 Satz 1 ab dem 18. Mai 2020 nicht mehr für Veranstaltungen in geschlossenen Räumen, an denen maximal 75 Personen teilnehmen (unter den dort genannten Bedingungen - zu Mindestabstand, Hygiene etc. - und unter Herstellung des Einvernehmens mit der zuständigen Gesundheitsbehörde).

Die Abnahme der Fischereischeinprüfung durch eine örtliche Ordnungsbehörde oder den von dort jeweils beauftragten Träger dürfte eine solche Veranstaltung sein und den diesbezüglichen Regelungen unterfallen. Da die Ordnungsbehörden originär für die Fischereischeinprüfungen zuständig sind, können sie sicherlich sehr gut Sorge dafür tragen, sowohl die Anzahl der Teilnehmer zu regulieren als auch die Einhaltung der Hygiene- und Kontaktregeln zu überwachen und dieses mit der jeweiligen Gesundheitsbehörde im eigenen Hause oder beimLandkreis im Vorfeld abzustimmen.

Diese Aussage aus dem Ministerium liegt dem LAV M-V e.V. seit heute vor. Die Grundlage ist neben den benannten Regelungsadressen der von der Regierung beschlossene sogenannte „M-V Plan 2.0“. Der ist unter dem folgenden LINK beschrieben:

LINK: https://www.regierung-mv.de/service/MV-Plan/

LAV


OZ: Jetzt beißt der Hornhecht - Tipps von Mario Voigt

Görslow, den 11.05.2020

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Jetzt beißt der Hornhecht

Angler jagen den schlanken Räuber /  Köhler von mehr als einem Meter Länge gehen an die Haken

Der Mai ist gekommen – und viele Angler holen jetzt ihre Blinker, Wobbler und Gummifische raus. Die Saison beginnt! Die Schonzeit für die Hechte ist vorbei. Karpfen und Schleien werden munter. Auch die Namensvettern der Hechte in der Ostsee, die Hornhechte, lassen sich zur Zeit der Rapsblüte wieder an der Küste fangen. Angel-Experte Mario Voigt-Haden, der beim Landesanglerverband MV (LAV) für die Bereiche Umwelt, Natur und Artenschutz zuständig ist, gibt Tipps, wo in Mecklenburg jetzt welche Fische beißen.

Der Star ist der Hornhecht

Der Ostsee-Star ist für viele Angler zurzeit der Hornhecht. Die schlanken Räuber mit dem charakteristischen langen Schnabel ziehen in diesen Wochen in Trupps in Ufernähe durchs Wasser. Sie jagen meist dicht unter der Oberfläche, wobei sie die Beute, etwa kleine Fische, mit ihren großen Augen ausmachen. „Die Sichträuber mögen es daher nicht, wenn die See zu aufgewühlt und das Wasser zu trübe ist, dann ziehen sie sich von der Küste zurück“, erklärt Mario Voigt-Haden. Anzutreffen sind die Hornhechte eigentlich überall an der mecklenburgischen Küste. Aber es gibt einige Top-Reviere, an denen richtig gute Fänge drin sind. Als Hornhecht-Hotspots nennt der Experte die Gegend rund um die Insel Poel, außerdem die Wismarer Bucht, etwa die Wohlenberger Wiek und die Zierower Bucht. Auf sehr gute Fänge können Angler an den ehemaligen Kartoffel-Anlegern bei Wohlenberg und Hohen Wieschendorf hoffen.

Meerforellen schnappen nach schlanken Blinkern

Top-Köder sind Meerforellen-Blinker in Blau- und Grüntönen. „Je schlanker, desto besser – und sie müssen schnell geführt werden“, erklärt Mario Voigt-Haden. Wer es etwas ruhiger angehen will, kann sein Angelglück auf traditionelle Weise mit Heringsfetzen versuchen. Die Fetzen werden mit Gleitpose oder Sbirolino gefischt, weit ausgeworfen und langsam eingeholt. Als Köder eigenen sich auch in Streifen geschnittene Rindfleischstückchen. Einer der beliebtesten Fische an der Ostseeküste ist die Meerforelle. Sie sucht jetzt im Frühjahr gerne die flachen Uferpartien auf, die sich zuerst erwärmen. Gefischt wird der Raubfisch mit schlanken Blinkern oder Fliegen, die an speziellen Fliegenruten oder einem Sbirolino angeboten werden. Man braucht allerdings eine gute Ausdauer – nicht umsonst wird die Meerforelle der „Fisch der Tausend Würfe“ genannt.

Sensationelle Köhler-Fänge

Als Exot ist zurzeit der Köhler an der mecklenburgischen Ostseeküste anzutreffen. Die Fische leben eigentlich im Nordatlantik und der nördlichen Nordsee, ziehen aber immer häufiger in die Ostsee. „Zurzeit werden gute Köhler in der Ostsee gefangen, viele vor Kühlungsborn und Rostock“, sagt Mario Voigt-Haden. Und: Mehrere große Exemplare von mehr als einem Meter sind seinen Informationen zufolge in den vergangenen Tagen in der Ostsee bei Boltenhagen gefangen worden. „Das gab es noch nie!“, betont der Experte. Köhler dieser Größe würden sonst nur in Norwegen gefangen. Köhler stehen meist im Freiwasser und jagen Heringe und Sprotten. Wer sie gezielt befischen möchte, sollte es mit Blinkern oder kleinen Pilkern versuchen, am besten von einem Boot aus. Die Fische beißen aber auch hin und wieder beim Brandungsangeln mit Wattwurm. Bekannt ist der Köhler vor allem als Seelachs; der Name ist eine Erfindung der Lebensmittelindustrie, als man das rot eingefärbte Köhlerfleisch als Lachsersatz verkaufte. Neben den begehrten Dorschen und Plattfischen – Schollen, Klieschen, Flundern – kann laut Mario Voigt-Haden jetzt auch wieder hin und wieder ein Steinbutt gefangen werden: „Der Höhepunkt der Steinbutt-Saison beginnt im Mai.“ Der Steinbutt beißt beim Angeln vom Boot oder in der Brandung vor allem

auf frische Naturköder wie Heringsfetzen, Sprotten oder Tobiasfisch, manchmal schnappt er auch nach einem Gummifisch. Auch in den mecklenburgischen Seen, Torfstichen und Flüssen regt sich wieder das Fischleben. Gute Reviere für große Hechte sind beispielsweise der Schweriner See, der Plauer See, die Müritz und die Warnow. „Das Ende der Hechtschonzeit ist immer etwas Besonderes für die Angler“, betont Mario Voigt-Haden. „Mit ihren vielfältigsten Umweltaktivitäten haben die LAV-Mitglieder dafür gesorgt, dass Vereinsgewässer sowie offizielle Gewässer des Landes, die nicht dem Landesanglerverband unterstehen, bestens auf die neue Saison vorbereitet sind“, sagt der Experte. Der LAV sei mit seinen 45 000 Mitgliedern der größte Naturschutzverband in MV. „Zu den Umweltaktivitäten gehören umfangreiche Pflege und Hegemaßnahmen und zwar landesweit.“ Wenn die Wassertemperaturen steigen, werden auch Karpfen und Schleien aktiv. Schleien-Angler sollten allerdings Frühaufsteher sein: Die vorsichtigen Grundfische beißen am besten in der frühen Dämmerung auf feine Montagen. Als gute Schleiengewässer nennt der LAV-Experte Torfstiche mit dunklem Boden und die Stellen in den Seen und Flüssen, wo jetzt die ersten Seerosen hochkommen. Denn Schleien verstecken sich gern zwischen Wasserpflanzen. Lohnend kann auch in diesen Tagen ein Ansitz auf Aale sein – wenn man die ganz Großen fangen will. „Große Aale werden meist im Frühjahr auf Fischfetzen gefangen“, erklärt Mario Voigt-Haden. Denn jetzt beginnen ihre Futterfische, etwa Plötze und Ukelei, zu laichen. Hotspots für große Aale sind Stellen, an denen sie abwandern können, etwa vom Schweriner See in den Stör-Kanal oder vom Plauer See in die Elde.

Fisch des Jahres 2020
Die Teilnehmer der Gemeinschaftsaktion „Fisch des Jahres 2020“ übermitteln bitte Namen, Adresse, Telefonnummer, Fischart, Länge, Gewicht, Fangdatum und -ort sowie Namen des Zeugen. Nötig ist immer ein Foto: Zollstock oder Maßband auf diesem bitte neben den Fisch legen! Bei der Kontrolle der Teilnahmebedingungen ist ein technischer Fehler
aufgetaucht. Natürlich muss es bei der Wertung der Dorschfänge 1. April und nicht 1. Mai heißen. Bekanntlich hatten sich die 45 000 Mitglieder des Landesanglerverbandes vor Jahren bereits freiwillig verpflichtet, dem Dorsch für Februar und März eine Schonzeit einzuräumen. Deshalb werden Fänge in dieser Kategorie erst ab 1. April wieder gewertet.
Einsendeschluss: Die bis einschließlich 31. Dezember 2020 geangelten Fische müssen bis spätestens 31. Januar 2021 gemeldet werden! Zu den Teilnahmebedingungen zählt, dass die Meldung spätestens einen Monat nach dem Fang eingeht. Meldungen bitte an: Landesanglerverband (LAV MV), Siedlung 18a,
OT Görslow, 19067 Leezen, info@lav-mv.de; Fachmarkt Angeljoe Rostock, Am Handelspark 3, 18184 Broderstorf, rostock@angeljoe.de; Angeljoe Stralsund, Greifswalder Chaussee 4, 18439 Stralsund, (stralsund@angeljoe.de); OZ Volker Penne, R.-Wagner-Str. 1a, 18055 Rostock, volker.penne@ostsee-zeitung. de
 

OZ, Axel Meyer-Stöckel


Landtag MV aktuell: Corona: Immunsystem-Medikamente gegen Atemnot in Testung / Restaurants geöffnet

Schwerin, den 09.05.2020

Greifswald (dpa) Greifswalder Neurologen erforschen nach Angaben der Universitätsmedizin Greifswald einen neuen Weg, schwere Verläufe von Corona-Infektionen zu bekämpfen. Sie halten es für denkbar, dass eine Schädigung des Nervensystems für schwere Atembeschwerden mitverantwortlich sein könnte, teilte ein Sprecher am Freitag mit. Diese Schädigung könnte durch eine fehlgeleitete Immunreaktion des Körpers ausgelöst werden. In diesem Fall wäre eine Bekämpfung gerade der schweren Verläufe durch bereits verfügbare Medikamente denkbar.

«Für die Erkrankten sind die Atembeschwerden die größte Gefahr», sagte der Neurologe Guglielmo Lucchese. Aber die tatsächlichen Schäden der Lunge würden nicht in allen Fällen erklären, warum es zu so starken Beschwerden kommt und warum so viele Menschen daran sterben. Dieses medizinische Phänomen sei seit März bekannt.

Die Forscher an der Neurologischen Klinik stellten bislang fest, dass die Viren eine sehr ähnliche Struktur wie menschliches Eiweiß von Hirnstammzellen aufweisen. Es könne daher sein, dass das körpereigene Immunsystem zumindest bei einigen Erkrankten das zentrale Nervensystem angreift. Betroffen seien insbesondere die Nervenzellen, die als Schrittmacher für die Atmung dienten. «So ein immunologischer Mechanismus ist bei dieser Schädigung wahrscheinlich», sagte Lucchese. Diese These müsse jetzt bei Infizierten überprüft werden. (...)

 

Rostock (dpa) - Seit mehreren Wochen sind die Restaurants in ganz Deutschland wegen des Corona-Virus geschlossen, nun dürfen in Mecklenburg-Vorpommern von Samstag an die Betriebe als bundesweite Vorreiter wieder öffnen. (...) Es gilt dabei strenge Auflagen der Behörden zu erfüllen. Dies betrifft insbesondere die Abstandsregelungen, die eine Mindestdistannz von 1,50 Meter zwischen fremden Personen vorsehen. Die Restaurants würden deshalb im Schnitt nur etwa die Hälfte der üblichen Gäste bewirten können, sagte Schwarz. Zunächst dürfen die Restaurants nur für Landesbürger von Mecklenburg-Vorpommern öffnen. (...)

 

Quelle und weitere Infos Landtag MV: https://www.landtag-mv.de/dpa-ticker


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